Stellungnahme der Gesellschaft für Sexualpädagogik (gsp) zur bundeseinheitlichen Regelung der Kostenübernahme von Verhütungsmitteln

Stellungnahme der Gesellschaft für Sexualpädagogik (gsp) zur bundeseinheitlichen Regelung der Kostenübernahme von Verhütungsmitteln (Drucksache 19/226)

Die Gesellschaft für Sexualpädagogik vereinigt als Fachgesellschaft und Professionsverband in Deutschland die freiberuflich oder in Einrichtungen des Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen arbeitenden Fachkräfte der sexuellen Bildung sowie Ausbildungsinstitutionen wie das Institut für Sexualpädagogik in Dortmund. Die gsp bündelt durch eigene Forschung sowie die Erfahrungen ihrer Mitglieder auch Kompetenzen auch auf dem Gebiet der Familienplanung, insbesondere der Anwendung von Verhütungsmitteln. Sowohl die Sexualpädagog*innen als auch Sexualberater*innen werden in ihrer Praxis mit den finanziellen und sozialen Einschränkungen konfrontiert, denen insbesondere Frauen aber auch Männer bei einer
verantwortungsvollen Familienplanung ausgesetzt sind.
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